Wie kann man eine MPU bestehen?

Eine Medizinisch- Psychologische- Untersuchung ist eigentlich keine Prüfung, die man „bestehen“ kann, nachdem man etwas beispielsweise darüber gelesen und auswendig gelernt hat, um es unkritisch wie ein Papagei nachzusagen. Genau diese Einstellung und dieses Verhalten führt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu einem negativen MPU-Gutachten, denn die erfahrenen verkehrspsycholgischen Gutachter lassen sich nichts „vormachen“.

Deswegen sollten Sie Acht nehmen, wenn auf dem MPU-Vorbereitungsmarkt, Ihnen irgendwelche Algorithmen zum Bestehen der MPU zu astronomischen Preisen mit Erfolgsgarantie angeboten werden! Lassen Sie sich lieber von fachlich fundierten Verkehrspsychologen resp. von Verkehrstherapeuten beraten, statt von unseriösen Anbietern, die Sie nur „abzocken“ wollen.

Sie können eine MPU bestehen, wenn bei Ihnen keine verkehrsrelevanten Beeinträchtigungen vorliegen, die das sichere Führen von Kraftfahrzeugen der beantragten Führerscheinklasse(n) in Frage stellen und wenn das problematische aktenkundige Fehlverhalten im Straßenverkehr (etwa Alkohol oder Drogen am Steuer) mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr in der Zukunft zu erwarten sein wird.

Dafür müssen stabile und tragfähige Änderungen in Ihrer Einstellung und in Ihrem Verhalten eingetreten sein.

Schuldzuweisungen und Selbstvorwürfe, Leugnungen und Bagatellisierungen u.a.m. sind keine Basis für die notwendige selbstkritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Fehlverhalten.

Wichtig: Je schneller Sie mit der Aufarbeitung Ihrer Vorgeschichte im Rahmen einer Verkehrstherapie anfangen, desto bessere Chancen haben Sie, ein positives MPU-Gutachten zu bekommen. Ich biete Ihnen  folgende Dienstleistungen an:

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